Samstag, 30. September 2017

Jagdlich motivierte Hunde stoppen & abrufen – unerwünschtes Jagdverhalten in der Hand

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Kategorie: 
dogable unterwegs
Wochenendseminar mit Anja Fiedler in Schöppingen im Münsterland

Theorie & Praxis

Ausschreibung

Was braucht es draußen in Feld, Wald & Flur, wenn jagdlich motivierte Hunde auf Auslöser angeborenen Verhaltens treffen oder das Hundegehirn Vorboten von Hase, Fasan & Co. wiedererkennt?

Ist Stehenbleiben gut trainiert, dann beschränkt sich der Hund auf Scannen, Wittern, Belauern und Beschleichen. Sind die Auslöser und deren Vorboten zu attraktiv, dann kommt der Hund ins Stöbern oder gar ins Verfolgen – Puzzleteile, die ein Sicherheitsrisiko für Wild, Hund oder andere Beteiligte darstellen, müssen unterbrochen werden. Hecken, Dickungen, Wiesen, Getreideschläge und dergleichen aktivieren Erkundungsverhalten, je nach Jagdhundetyp mehr oder weniger flächendeckend; sichtig oder geruchlich wahrgenommenes Wild aktiviert Hetzen bzw. das Ausarbeiten von Fährten, Spuren und Geläufen. Kurz um, attraktive Auslöser aktivieren Distanzverringerung!

Stoppen und Abrufen bedeuten Distanzvergrößerung! Premiumverhalten erfordert Premiumtraining – nicht nur im Aufbau, zuverlässiges Verhalten bedarf Pflege, sonst wird es wieder unzuverlässiger. Gibt es das eine Signal, oder führen verschiedene Wege zu einem verlässlichen Abbruch unerwünschten Jagdverhaltens? In Theorie und Praxis durchleuchten wir Vorbereitung, Aufbau und Erhalt verschiedener Varianten des Unterbrechens.

Wie spielen Kommunikation, Motivation & Aufmerksamkeit in unser Training rund um das Stoppen und Abrufen jagdlich motivierter Hunde hinein, auch das werden wir ergründen.

 

Mehr Details & Anmeldung bei Katrin Heimsath vom "Hundekolleg Münsterland"

 

Seminar kleiner Tease: 

Wochenendseminar mit Anja Fiedler in Schöppingen im Münsterland