Wolkes Prüfungen

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06.11.2016 – R/SwP

Am Sonntag, den 6. November, hatten die LG Weser-Ems des DRC & der JGV Neustadt-Lichtenmoor zur Vereins- bzw. Verbandsschweißprüfung geladen da Wolke immer nur ohne die passenden Zeugen laut ist, hatten wir für die R/SwP gemeldet: 1000 m, 20 h, Rehwildschweiß getropft, Altholz mit dichtem Unterholz.

Das Prüfungsrevier lag in Luttmersen, in einem militärischen Sperrgebiet, das nur 2mal im Jahr bejagt wird, so auch kurz vorm Legen der Fährten am Samstag, es war also mit zahlreichen Verleitungen zu rechnen wir fuhren durch`s Revier zum Sammelplatz, und ich sah schon, dass die Schweine überall gebrochen hatten.

Zum Start erlosten wir uns die Fährte # 2, hatten also noch etwas Zeit als die ersten beiden Teams der beiden Gruppen erfolglos zurückkehrten, war ich noch beunruhigter, als ich es eh schon war. Am Sammelplatz aufgegabelt, wurden wir im Gelände auf unsere Fährte eingewiesen, und wir machten uns auf den Weg zu unserem Stück Rehwild Wolke zeigte streckenweise eine wirklich konzentrierte & ordentliche Arbeit, und sie konnte 5 von 6 Verweiserpunkten & eines der 2 Wundbetten finden, aber dort, wo das Wild in den Dickungen wahrnehmbar war oder kurz vor uns durch ist, ging ihre Nase hoch, es wurde arg konfus, und ich hatte Mühe, sie von der hohen wieder auf die tiefere Nase einzustimmen in unserem Wirrwarr kassierten wir 2 Abrufe & kamen somit im 3. Preis zum Stück. Wie sagten die Richter: Bestanden ist bestanden!

Das Gelände war schwer moorig, borstig, dicht, mit Gräben, Wegen & Co. und die Schalen hingen quasi aus dem Revier, Pirschzeichen wohin man sah, drum bin ich happy, dass am Ende unsere kleine Strecke verblasen werden konnte. Die Richter waren super nett & geduldig, immer auf der Seite der Gespanne ein nervenaufreibender, aber rundum gelungener Prüfungstag!

Ergebnis: bestanden im III. Preis

 

25./26.10.2014 RGP

VGP "light" unter diesem Motto stand unser Prüfungswochenende! Nachdem wir im letzten Jahr von der BLP ausgeschlossen wurden, weil wir bereits 2 gleichwertige HZPen hatten, wollte ich es in diesem Herbst in punkto Einweisen noch einmal wissen nach einigem Hin & Her hatten wir dann endlich einen Startplatz für die Retrievergebrauchsprüfung bei der BZG Köln-Bonn des DRC im Bergischen Land... Unser Highlight war dann in der Tat das Einweisen – ein sehr gut, 4 Punkte, und ein Riesenlob & Begeisterung der Richter, Wolke hatte die beste Einweisearbeit des Tages gezeigt! Bei der Schweißarbeit hatten wir weniger Suchenglück – meine Taktik "Vertrau deinem Hund!" ist nicht ganz aufgegangen, und wir haben 2 Abrufe kassiert, was uns einen Batzen an Punkten gekostet hat... Fest steht, meine Wookie hat die RGP mit 187 Punkten bestanden – ich bin stolz auf mein wahnsinniges Es!

 

Nicole, Imke, Karen, Eva & Julia, danke für die gemeinsame Zeit & Arbeit! Katja, danke, dass Du Dich auf uns eingelassen hast!

 

Prüfungsbericht

Unsere Punkte: 4 Punkte = sehr gut, 3 Punkte = gut, 2 Punkte = genügend (Die Punkte werden dann mit den jeweiligen Fachwertziffern/FWZ multipliziert.)...

Wasserarbeit

Stöbern ohne Ente im deckungsreichen Gewässer (FWZ 3): 3 Punkte

Verlorensuche im deck.r. Gew. (FWZ 3): 4 Punkte

Stöbern mit Ente im deck.r. Gew. (FWZ 3): 4 Punkte

Bringen der Enten (FWZ 2): 4 Punkte 


Als es am ersten Morgen der Prüfung hieß, wir beginnen am Wasser, wurde mir ganz anders, denn just in der Prüfungswoche hatte es den ersten, richtigen Herbsteinbruch gegeben – es war kalt, nass,… einfach nur usselig.
Das Stöbern ohne Ente war eines meiner Angstfächer bei schlechtem Wetter – Wolke mit ihrer unterirdisch gewachsenen Drahtbehaarung war mäßig begeistert, als ich sie am Wasser ansetzte, um den Bewuchs am gegenüberliegenden Ufer anzunehmen. Sie druckste herum, nahm mit dem 2. Ansetzen das Wasser schließlich an, düste rüber und begann ihre Arbeit, durchkämmte den Bewuchs, stieg irgendwann wieder ein, und ich schickte sie nach links, wo sie sich auch dieser Ecke widmete, als endlich der Ruf der Richter ertönte, ich könne die Hündin nun herausrufen. Der holprige Einstieg hatte uns leider einen Punkt gekostet, das Stöbern an sich wäre eine 4 gewesen, aber mit dem 2. Ansetzen wurde es am Ende nur eine 3.
Der Apport einer sichtigen Ente unter Abgabe eines Schusses auf das Wasser war kein Problem – schussfest.
Für die Verlorensuche einer Ente wechselten wir den Einstieg, Wolke nahm das Wasser zügig an, nass war sie ja nun schon, suchte, fand und brachte – 4 Punkte.
Die 10 Punkte für das Stöbern hinter der lebenden Ente von der HZP wurden uns als 4 Punkte übertragen – damals hatte sie ihren Erpel im Schilf aufgestöbert, lebend gegriffen und ans Ufer gebracht.
Das Bringen der Enten war top – 4 Punkte.

Waldarbeit

Schweiß/Übernachtfährte (FWZ 8): 2 Punkte

Haarwildschleppe (FWZ 4): 4 Punkte

Freie Verlorensuche von 3 Stück Nutzwild (FWZ 4): 4 Punkte

Bringen von Haarwild (FWZ 2): 2 Punkte

Buschieren (FWZ 3): 4 Punkte 


Als nächste Fächergruppe standen die Waldfächer auf dem Plan – die Arbeit auf der roten (Übernacht)Fährte zuerst. Um mir etwaigen Schweiß markieren zu können, hatte ich mir extra Tempo-Streifen gerupft, aber der Dauerregen über Nacht und am Morgen ließ mir wenig Hoffnung, tatsächlich welchen zu finden. Ich muss zugeben, dass mir die Schweißarbeit nicht so liegt, unsere Vorbereitung nicht ausreichend war und dass Wolke auf der Fährte zu lesen, ein Buch mit sieben Siegeln ist. So kam es dann auch, sie zog zweimal so geschäftig von dannen, dass ich mir sicher war, sie würde arbeiten – in ihren Augen tat sie das vermutlich auch, nur waren Verleitfährten gerade nicht die Aufgabe. Einmal nahm ich sie selbst zurück, als es sie auf eine offene Wiese zog – das schien mir für krankes, flüchtiges Wild nicht passend. Als wir schließlich an unserem Böcklein eintrafen, war ich überglücklich, auch wenn durch die 2 Abrufe nur 2 Punkte übrig blieben. Die Anschneideprüfung war kein Problem, und wir bekamen unsere Brüche überreicht.
Das nächste Waldfach nach dem Gehorsam war die Kaninchenschleppe – saubere Arbeit, 4 Punkte.
Die freie Verlorensuche auf 3 Stück Nutzwild – ich hatte mich für 3 Kaninchen entschieden – wurde ebenfalls im Wald geprüft. Das Suchengebiet war 60 m breit und 70 m tief, Wolke suchte emsig und fand die 3 Kaninchen locker in der vorgegebenen Zeit – 4 Punkte.
Das Bringen von 2en der 3 Kaninchen war spannend – ich kann mich nicht erinnern, dass Wolke, vom Fuchs mal abgesehen, jemals Wild liegengelassen hätte, bis heute. Die ersten beiden Kaninchen nahm sie auf, trug sie ein Stück, legte sie ab, nahm sie wieder auf, legte sie wieder ab, zeigte Konfliktverhalten, wie ich es nur vom Fuchsapport kenne… und brachte sie schließlich – 2 Punkte. Rätselhaft, was da mit ihr los war?
Am zweiten Tag starteten wir mit dem letzten der Waldfächer, dem Buschieren. Wolke zeigte eine sehr schöne, führige Suche unter der Flinte, die mit 4 Punkten honoriert wurde. Die Richter lobten sie für ihre vorstehhundetypische Suche, sie wüsste genau, was sie da tut, und sei dabei trotzdem führig und lenkbar.

Gehorsam

Allgemeines Verhalten – Gehorsam (FWZ 3): 4 Punkte

Verhalten auf dem Stand (FWZ 2): 2 Punkte

Leinenführigkeit (FWZ 1): 2 Punkte

Folgen frei bei Fuß (FWZ 2): 4 Punkte

Ablegen (FWZ 2): 3 Punkte 

 

Im Wald sollte es nach der roten Fährte mit den Gehorsamsfächern weitergehen, nur das Revier wurde kurz gewechselt. Wolke war als Letzte dran und konnte vom Auto aus eräugen und vernehmen, dass da draußen so Einiges vor sich ging, dementsprechend aufgeregt war sie, als ich sie aus dem Auto holte. Als uns für die Leinenführigkeit das Waldstück zugewiesen wurde, aus dessen Richtung bereits mehrere Schüsse gefallen waren, ging Wolkes Nase gleich in den Bewuchs bzw. nach unten, und wir boten eine ganz eigene Interpretation von Leinenführigkeit dar – 2 Punkte.
Das Folgen frei bei Fuß hingegen war vorbildlich, Anhalten, Sitzen und einige Tempowechsel auf knapp 100 m hat sie richtig fein gemacht – 4 Punkte.
Beim Ablegen mit ca. 30 m außer Sicht gehen und der Abgabe von 2 Schüssen hab ich die Leine an Wolke gelassen, das kostet einen Punkt – 3 Punkte.
Das Standtreiben in der Gruppe haben wir nie wirklich geübt, und ob der vielen Schüsse stieg Wolkes Erregungslevel merklich an, und als ich dann noch einen kleinen Ast vom Baum schoss, der vor uns in den Bewuchs fiel, machte sie einen kurzen Satz in die Leine, die ich wohlwissend dran gelassen hatte – 2 Punkte.
Für den allgemeinen Gehorsam während der gesamten Prüfung – Anleinen, Ruhe, Abrufbarkeit & Co. – gab es nichts zu beanstanden, also 4 Punkte.

Feldarbeit

Federwildschleppe (FWZ 3): 4 Punkte

Einweisen auf 2 Stück Federwild (FWZ 4): 4 Punkte

Bringen von Federwild (FWZ 2): 3 Punkte 


Nach dem Buschieren hieß es, wir fahren in den Senf, und ein weiteres Mal wurde mir mulmig, denn ich hatte gehofft, dass im Bergischen Land in Ermangelung ausreichender Feldfrucht das Einweisen auf einer Wiese geprüft würde. Senf, Rüben & Co. kennt Wolke überwiegend von Quersuchen, Schleppen & Co., wo ich mich als Mensch nicht großartig einklinke und sie selbständig arbeiten lasse, und jegliche Feldfrucht birgt natürlich ein Potpourri an Ablenkungen. Beim blinden Einweisen auf 2 Stücke ausgeworfenen Federwildes kann man sich aussuchen, ob man sich den Hund, der außer Sicht im Auto wartet, nach dem Auswerfen bringen lässt oder man ihn selbst holt – ich entschied mich, Wolke selbst zu holen. In einem Suchengebiet, das ebenfalls 60 m breit und 70 m tief war, wurden von den gegenüberliegenden Ecken die 2 Enten eingeworfen, so dass sie vom Start aus ca. 80 m entfernt lagen, und ich musste mir diese Fallstellen möglichst genau einprägen – im Hintergrund fand ich ein paar gute Fixpunkte (Laubfärbung, Silageballen, Ansitz…). Während die Richter zum Ansetzpunkt zurückkehrten und dort auf uns warteten, holte ich Wolke aus dem Auto – zurück am Start checkte ich nochmal die vermeintliche Lage der Stücke, fand meine Fixpunkte wieder, und Wolke sollte auf Anweisung der Richter das rechte Stück zuerst holen. Ich richtete sie aus, und noch bevor ich mein „Go“ zum Voranschicken geben konnte, startete Wolke, wusste sie doch, dass ich vorher Enten aus dem Auto entwendet hatte – kurze Panik, aber sie war ja in die richtige Richtung (früh)gestartet, nur etwas zu weit nach rechts. So gab ich den Stopppfiff, sie saß sofort, und ich konnte sie über die linke Schulter „Back“ schicken, um die Voranlinie zu korrigieren. Nach einigen Metern, dort, wo ich die Fallstelle vermutete, gab ich den Suchenpfiff, Wolke suchte, fand & brachte. Nach dem Empfang der Ente richtete ich Wolke auf die 2. Fallstelle in der linken, gegenüberliegenden Ecke des Suchengebietes aus – diesmal wartete sie brav auf ihr „Go“ für das Voran, sie landete punktgenau, fand & brachte – 4 Punkte. Die Richter waren begeistert und beglückwünschten mich zu dieser super abgeführten Hündin, von der sich so mancher Retriever eine Scheibe abschneiden könne – es war die beste Einweisearbeit der Prüfung! Wir waren die letzten Wochen und Monate zuvor so fleißig, und unser Fleiß wurde belohnt – ich war/bin so stolz!
Nun fehlte uns nur noch die Federwildschleppe zu unserem (Suchen)Glück – wie erwartet, war Wolke bei der Schleppenarbeit eine sichere Bank und erhielt dafür 4 Punkte.
Das Bringen von Federwild war insgesamt eine 3, weil ich Wolke die 2 Enten beim Einweisen im Senf im Stehen abgenommen hatte – mir steckte der Schreck von den 2 Kaninchen am Vortag noch in den Knochen.

Arbeitsfreude (FWZ 4): 4 Punkte

Fast vergessen, bei den Retrievern wird auch die Arbeitsfreude im gesamten Verlauf der Prüfung beurteilt. Wolke arbeitet gerne und freudig, und das sieht man auch – 4 Punkte!

Gesamtergebnis: 187 Punkte

 

28.09.2013 – BLP

Am 28. September`13 hatten Wolke und ich für die BLP, die Bringleistungsprüfung der Retriever, gemeldet: Gehorsams- und Bringfächer sind mit denen der VGP bei den Vorstehhunden fast identisch, die Verlorensuche auf 2 Stücke Haarwild wird im Wald absolviert, und das Einweisen auf 2 Stücke Federwild ist in die Feldarbeit integriert das Einweisen war eigentlich mein Beweggrund, diese Prüfung zu melden.

Es ließ sich alles sehr gut an, tolle Mitprüflinge in der Gruppe, sehr nette Richter und ein schönes Gewässer, an dem unsere Arbeit beginnen sollte: Die Schussfestigkeit am Wasser war kein Problem, das ordentliche Bringen am Wasser brachte 10 Punkte, die Verlorensuche im deckungsreichen Gewässer 10 Punkte (Wolke nahm das Wasser ohne Umschweife an, überquerte die Wasserfläche, suchte, fand & brachte.), und die 10 Punkte für die Arbeit hinter der lebenden Ente brachten wir von der HZP mit.

Ich hatte gerade die letzte Ente in Empfang genommen, als der Richterin auffiel, dass sie morgens zwei HZP-Zeugnisse von mir in der Hand gehalten hatte und wir eigentlich zu dieser Prüfung gar nicht hätten zugelassen werden dürfen. Beide Prüfungen (HZP & BLP) sind quasi verwandt und dürfen nur 2mal geführt werden. Erst hieß es, wir dürften außer Konkurrenz weiter mitarbeiten, aber nach langem Hin & Her kam die Weisung von "oben", und wir wurden von der Prüfung ausgeschlossen!

Enttäuscht und traurig fuhren wir nachhause. Die Vorbereitung sollte natürlich nicht umsonst gewesen sein, aber ich hätte gerade in punkto Einweisen super gerne gesehen, wie sich Wolke unter Retrievern so geschlagen hätte ...

 

08.03.2014 – 1500 m Langschleppe (Kanin/Feld)

Uns fehlte ja noch die letzte Distanz der Langschleppen – 1500 m – die sind wir heute früh beim JGV "Bergisch-Land" gegangen – ein sehr netter, gut organisierter Verein mit tollen Richtern! Die Ecke dort ist ja sehr hügelig, und so kam es, dass Wookie bereits kurz nach dem Ansetzen außer Sicht arbeitete, ich also gar nicht beurteilen konnte, was sie tat... Irgendwann kam dann die erlösende Nachricht per Walkie-Talkie "Die Hündin hat aufgenommen!" und dann wieder warten... Nach gut 7 Minuten und 1,5 km hin & 1,5 km wieder zurück, kam Wolke mit Kanin über die Kuppe gesaust! Das Gelände war nicht ganz ohne – die Schleppe verlief von einer Wiese über einen blanken Schollenacker, von da auf einen Maisstoppelacker, über einen gut ausgefahrenen Feldweg hinweg, das letzte Stück dann wieder über eine Wiese. "Das hat sie fein ausgetüftelt." und "Super Arbeit!" sagte der Richter, der beim Stück hockte und Alles beobachten konnte...

Ergebnis: bestanden

 

10.11.2013 – 1200 m Langschleppe (Kanin/Feld)

Meine verrückte & obendrein auch noch heiße Wolke ist heute beim JGV Nordeifel und echtem Schmuddelwetter ihre 1200 m Langschleppenprüfung mit mir gegangen, kam zum Stück & hat gebracht! Wir waren quasi wieder allein unter Retrievern, nur eine WK Hündin hat die Vorsteher-Fraktion neben Wookie vertreten. Nun haben wir im nächsten Jahr noch die 1500 m Distanz...

Ergebnis: bestanden

 

10.08.2013 – 800 m Langschleppe (Kanin/Wald)

Damit uns an einem freien Wochenende nicht langweilig wird, sind wir heute beim JGV Westerwald die 800 m Langschleppenprüfung gegangen – Wolke ist emsig durch den Wald gedüst, hat das Kanin eingesammelt, kam zurückgedüst & hat es brav übergeben! Ein schöne Vorbereitung für unsere Waldfächer im Herbst & ein richtig schöner Tag mit netten Richtern & Mitprüflingen...

Ergebnis: bestanden

 

22.10.2011 – Jagdliche Brauchbarkeit für die Nachsuche auf Nieder- und Schalenwild

bei den Jagdhundefreunden Rhein-Erft

§ 6, Zusatzfächer nach bestandener HZP

Gehorsam – allgemeiner Gehorsam, Verhalten auf dem Stand & Leinenführigkeit

Schussfestigkeit im Feld oder Wald

Freiverlorensuche & Bringen von Federwild

§ 7

Gehorsam – allgemeiner Gehorsam, Verhalten auf dem Stand & Leinenführigkeit

Schussfestigkeit im Feld oder Wald

Schweißarbeit auf der künstlichen Rot(übernacht)fährte

Ergebnis: bestanden

 

30.10.2010 – HZP

Wolke besteht beim Ostfriesischen Jagdgebrauchshundeverein die HZP mit 171 Punkten. Die HZP ist die Verbandsherbstzuchtprüfung der Vorstehhunde, bei der überprüft wird, wie sich die Anlagen des jungen Vorstehhundes entwickelt haben und wie es um seine Apportierfertigkeiten steht – im Detail sieht das Ganze so aus:

 

Unsere Punkte: 10 Punkte = sehr gut, 6 Punkte = gut, 5 Punkte = genügend (Die Punkte werden dann mit den jeweiligen Fachwertziffern/FWZ multipliziert.)...

 

Schussfestigkeit

Anlagenfächer

Nasengebrauch (FWZ 3): 10
Suche (FWZ 2): 10
Vorstehen (FWZ 2): 10
Führigkeit (FWZ 2): 10
Arbeitsfreude (FWZ 1): 10
Wasserarbeit, Stöbern mit lebender Ente (FWZ 3): 10 

Abrichtefächer

Wasserarbeit, Verlorensuche (FWZ 1): 5
Haarwildschleppe (FWZ 1): 10
Federwildschleppe (FWZ 1): 10
Art des Bringens (FWZ 1): 6
Gehorsam (FWZ 1): 10

 

schussfest: ja (Feld & Wasser)

Laut: stumm

Gesamtergebnis: 171 Punkte

 

27.03. & 10.04.2010

Wolke besteht beim Verein Ungarischer Vorstehhunde (LG Hessen & Nordmark) die VJP gleich zweimal mit sehr guten 66 Punkten. Die Verbandsjugendprüfung ist die erste Prüfung der jungen Vorstehhunde, bei denen sie ihre Anlagen unter Beweis stellen können – im Detail sieht das Ganze so aus:

 

Unsere Punkte: 10 Punkte = sehr gut, 9 Punkte = sehr gut, 8 Punkte = gut (Die Punkte werden dann mit den jeweiligen Fachwertziffern/FWZ multipliziert.)...

Anlagenfächer

Spurarbeit (FWZ 2): 8 & 9

Nasengebrauch (FWZ 2): 10 & 10

Suche (FWZ 1): 10 & 8

Vorstehen (FWZ 1): 10 & 10

Führigkeit (FWZ 1): 10 & 10

 

Gehorsam: ja

schussfest: ja

Laut: fraglich

Gesamtergebnis: 66 & 66 Punkte